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Posts Tagged ‘Laas’

Der Handel gehört ins Dorfzentrum

7. April 2011 Kommentare aus

Für 40 und für 50 Jahre Mitgliedschaft im Kaufleuteverband, heute hds wurde eine Reihe von Kaufleuten geehrt

Souverän hat der neue hds-Bezirksobmann Dietmar Spechtenhauser seine erste Vollversammlung über die Bühne gebracht. Mehr als 100 Kaufleute haben sich vor einer Woche im Laaser Josefshaus getroffen, um die Ausführungen von Spechtenhauser, von hds-Präsident Walter Amort, von hds-Direktor Dieter Steger, von Arnold Malfertheiner, von Senator Manfred Pinzger und von BM Ulrich Veith zu hören. Einig waren sich die Kaufleuteoberen darin, dass die relativ gesunde Situation mit Klauen und Füßen zu verteidigen ist. „Großen Handelsflächen ist Einhalt zu gebieten“, sagte Spechtenhauser, und: „Die Dörfer sind kleine historisch gewachsene Einkaufszentren.“ Die Politik sei sich zu „gschärig“, auf die Probleme der Familienbetriebe einzugehen, sagte Amort. Der hds werde als Sprachrohr seiner Mitglieder weiterhin den Finger in die Wunden legen. Endlich Ruhe auf der Urbanistik- und auf der Handelsfront forderte Dieter Steger („Melde mich zurück zum Rapport“). Ein Projekt „Lebendige Orte“ mache nur dann Sinn, wenn keine großen Einkaufszentren kommen. Einig war man sich auch darin, dass man an der Bürokratie verzweifle. „Leere Worte“ ortete Amort diesbezüglich in der Landesregierung. Dass das Internet Chancen auch für den Handel bietet, darauf wies Malfertheiner hin. Um in Zukunft die Entwicklung in Richtung Internet nicht zu verschlafen, forderte Philipp Moser, der hds-Bezirkspräsident Pustertal,  die Gemeinden auf, für die Erschließung der Haushalte mit Glasfaserkabeln einen Masterplan zu erstellen. „Die letzte Meile kann das Land nicht finanzieren und die Netzanbieter werden sich überall ihre Rechnung machen.“ Der Malser BM Ulrich Veith lud die Kaufleute zur Mitarbeit beim „Vinschger Weg“ im Bereich Tourismus ein. „Wir brauchen dazu alle Wirtschaftszweige“, sagte Veith. Das Konzept werde von den Kaufleuten mitgetragen, sagte Spechtenhauser. „Wir sind bereit auch bis zu 50 Prozent mehr Beiträge zu bezahlen, als bisher“, wagt Spechtenhauser den Schritt nach vorn. Vor dem gemeinsamen Buffet wurde eine Reihe von Kaufleuten für langjährige Mitgliedschaft im Verband geehrt. (eb)

 

 

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Wir sind Fraktionisten

33 Fraktionen, die von einem Komitee verwaltet werden, gibt es zwischen dem Reschen und der Töll. Sie hüten Gemeinnutzungsrechte, die aus dem Mittelalter stammen und heute allen Bürgern zustehen. Ursprünglich ging es um Holz, Weide und Almen. Die Zeiten ändern sich und sie ändern sich rasch: Marmorbrüche, intensiv genutzte ehemalige Weiden und jüngst der Appetit auf satte Erlöse aus der Stromwirtschaft katapultieren die Fraktionen in die Neuzeit. Neuwahlen dieser Komitees stehen demnächst an.

von Erwin Bernhart

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Es ist vollendet

10. Februar 2011 Kommentare aus

Grund zum Feiern haben Paul Tröger und Georg Lechner. Seit einer Woche trocknet die Tinte unter dem Notarietätsakt, in dem die Transportstrukturen samt zugehörigen Grundstücken von der Lasa Marmo auf die Fraktion Laas unentgeltlich übergegangen sind. Knapp fünf Hektar sind das, die als Schenkung an die Fraktion gegangen sind. Damit haben die Akteure die Forderung vollendet, nach der die Marmor-Transportstruktur in die Hand einer öffentlichen Körperschaft gelangen soll. Dies wurde bereits mit Elisabetta Sonzogno, der damaligen Lasa-Besitzerin, im Zuge der Konzessionsverlängerung für den Marmorabbau, ausverhandelt.  Damit sollte die Basis geschaffen werden, dass alle Marmorakteure über die Schrägbahn ihren Stein abtransportieren können. Das war auch eine der Forderungen, die von der Fraktion Göflan bzw. der Gemeinde Schlanders erhoben worden ist. Diese Basis ist nun geschaffen, das Provisorium des Marmortransportes vom Wantl über Göflan könnte sich als Auslaufmodell herausstellen. „Wir haben im Gegenzug für die Übertragung der Transportstrukturen an die Fraktion Laas das Benutzungsrecht bis zum Ende des Bruchpachtvertrages“, freut sich der Geschäftsführer der Lasa Georg Lechner. Der Pachtvertrag für den Bruch läuft bis 2033. Die Investitionen für die Instandhaltungen an der Bahn muss die Lasa tätigen. Für den abgebauten Stein im Weißwasserbruch ist ein Pachtschilling von insgesamt 100 Euro pro Kubikmeter an die Fraktion Laas zu entrichten.

Bei Sekt und guter Laune: Lasa-Geschäftsführer Georg Lechner und der Laaser Fraktionsvorsteher Paul Tröger

„Die Fraktion stellt die Transportstruktur der Lasa zur Verfügung, unter der vertraglich festgelegten Bedingung, dass sie allen Bruchbetreibern für den Abtransport zugänglich sein muss“, sagt Paul Tröger. Tröger ist über den notariellen Schritt hoch erfreut und hat mit den neu erworbenen Grundstücken auch schon Pläne in petto. „Wir werden schauen, dass das „Loch“ und die Wiesenflächen entlang der Schrägbahn für die Laaser Bevölkerung als Naherholungsgebiet dienen können. Mit einer Schneekanone könnte eine kleine Rodelbahn, eine Piste für die Kleinen zum Skifahren oder ein Schlittschuhplatz im „Loch“ angelegt werden. Auch mit dem Plan für eine touristische Nutzung der Anlage hängt das zusammen“, sagt Tröger.

Im Hintergrund ist zudem noch einiges in Bewegung in Sachen Marmor: An der Jennwand, dem höchsten Marmorstollen der Welt, wird derzeit, Winter hin, Winter her, unter harten Bedingungen an der  Seilbahn gebaut. Vom Weißwasserbruch in Richtung Nesslwandbruch hat man bisher einen 30 Meter langen Stollen vorangetrieben. „Nun sollen Probebohrungen gemacht werden, die Aufschluss über die Marmorqualität erbringen sollen“, sagt Lechner. Und Lechner hatte vorige Woche noch einen Notartermin: Die „Lasa Marmo AG“ ist umgewandelt in eine „Lasa Marmo GmbH“. „Der Schritt hat eine Logik, weil es nur einen Eigentümer der Lasa gibt und das ist die Lechner Marmor AG, die die Lasa zu 100 Prozent kontrolliert“, begründet Lechner die Umwandlung. Außerdem können mit einer GmbH Verwaltungskosten eingespart werden, weil es keinen Verwaltungs- und Aufsichtsrat braucht, nur noch einen Geschäftsführer. „Wir haben die Lasa 2008 mit 32 Angestellten übernommen und beschäftigen heute 49 Leute“, ist Lechner zufrieden mit der bisherigen Bilanz der Lasa. (eb)

 

 

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Franz Tumler – Das Franz-Tumler-Symposion von 2008 liegt nun als Tagungsband vor

10. Februar 2011 Kommentare aus

Bausteine zu einem tieferen Verständnis

 

Franz Tumler 1988 in Berlin; Foto: Herbert Raffeiner

Als 14Jähriger ist Franz Tumler das erste Mal in Laas, bei seinen Verwandten, auf Spurensuche. Es beeindrucken ihn Dorf und Menschen, er kommt mit den Menschen ins Gespräch, reist ab und kehrt wieder. Das Laasertal und die Bärengasse sind ihm Anregung zur Landschafts- und Kunstbetrachtung, der Marmorlechner und die Kirchen. In der St.Marx-Kirche findet 2007 der erste Franz-Tumler-Literaturwettbewerb statt.

Geboren ist Franz Tumler in Gries bei Bozen im Jahre 1912, nur ein Jahr lebt er in Südtirol. Nach dem frühen Tod des Vaters übersiedelt er mit der Mutter nach Linz, wo er die Schule besucht und die Lehrermatura ablegt. Und zu schreiben beginnt. Mit „Das Tal von Lausa und Duron“ und „Der Soldateneid“ hat er im Hitlerdeutschland Erfolg, er „verneigt sich“ vor der NS-Propaganda. Auf der Suche nach einem neuen Start fasst er in den 50er Jahren literarisch wieder Fuss und mit dem „Schritt hinüber“ tut er auch für seine Karriere einen wichtigen Schritt. Tumler rückt ab von den Standpunkten, auf die die Literatur in den 30er Jahren gesetzt hat: Er verwirft jede Schwarz-Weiß-Malerei, lässt Erzähler sprechen, die den eigenen Geschichten misstrauen und er nimmt Bezug auf seine Verstrickungen in die nationalsozialistische Ideologie.

Nun ist vor kurzem der Tagungsband des Tumler-Symposions 2008 herausgekommen, als Beobachter, Parteigänger und Erzähler steht Franz Tumler im Fokus der wissenschaftlichen Befassung (StudienVerlag, 2010, 245 S.). Die Publikation ist eine Einladung, Tumler kritisch und neu zu lesen. Die Autoren moralisieren nicht, schürfen aber tief, wenn sie Tumlers Spuren nachgehen und sein Werk analysieren. Und: sie motivieren die Leser dazu, selbst die Wege des Literaten zu erkunden, an Hand ihrer Forschung – die Vinschgauer Leser allemal und die Tumler-Literatur-Preis-Sympathisanten sowieso.

Die größte Aufmerksamkeit wird der „Aufschreibung aus Trient“ zuteil. Die Literaturwissenschaftler spüren den Erinnerungen des Autors nach, die, wie Tumler sagt, in uns ein merkwürdig unabhängiges Leben führen: Franz Tumler reflektiert Literatur erstmals poetologisch, als „Medium der Erinnerung“. Er erarbeitet eine richtungweisende Romanästhetik und macht seine Auffassung von Literatur und Wirklichkeit deutlich.

Es ist der Verlust des Vaters, der Franz Tumlers Identität bestimmt, und diese verlorene Welt wird die Folie für die Fragen an die Existenz. So kommt es nicht von ungefähr, dass Tumler in der Südtirol-Causa auf Verhandlungen setzt und 1961 eine Petition „zur Wiederherstellung der Menschenrechte“ in Südtirol unterschreibt. Vergangenheit, Politik und erinnerndes Schreiben werden gewissermaßen eins, und eben im Schreiben werden die inneren Schichten freigelegt.

Von 1967 bis 1971 ist Tumler Direktor bzw. stellvertretender Direktor der Abteilung Literatur an der Akademie der Künste in Berlin, und Peter Härtling ist sein Kollege. Härtling selbst setzt auf Erinnern und Hoffen, er will sich „nach vorwärts erinnern“, dynamisch. Härtling hat, anlässlich einer Akademie-Versammlung, ein Gedicht für und über Franz Tumler verfasst, der unseren Schriftsteller charakterisiert als Wanderer im Gebirge, als einen, dessen Sanftmut er traut, als „den Zarteren von uns“, den die Vergangenheiten nicht erschrecken, der vielmehr auf sie zugeht, „vom Schweigen redend“.

Claudia Theiner

 

 

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HOPPE-Bergfreunde planen Saison

10. Februar 2011 Kommentare aus

v. l. Franz Sapelza, Hubert Kaserer, Martin Perkmann, Willy Tappeiner und Oliver Schuberth auf der oberen Laaser Alm

Wo viele Menschen zusammen arbeiten, formieren sich Interessensgruppen. So auch in der Beschlägefabrik in Laas. HOPPE-aktiv nennt sich eine Gruppe mit dem Ziel, gemeinsam günstige Einkäufe zu tätigen. Mittlerweile gibt es auch die HOPPE-Bergfreunde, eine  „Verbrüderung“, die noch im kleinen Stil gepflegt wird, aber immer mehr Zulauf erfährt. Die Gründung dieser Gruppe geht auf eine Wette zurück. Fünf HOPPE-Mitarbeiter diskutierten vor vier Jahren bei einem Feierabend-Plausch über die Höhe der Tschenglser Hochwand. Die Meinungen gingen auseinander und jene, die die Höhe nicht richtig nennen konnten, sollten den Gipfelsturm  antreten. Die Wette wurde eingelöst. Verlierer und Gewinner standen schließlich auf der 3375 Meter hohen Hochwand. Seither folgten weitere Bergtouren. Das Laaser Tal ist ein beliebtes Ziel der Bergfreunde. Dorthin zog es sie zu einer Sommerwanderung 2010 und jüngst zu einer Schneeschuhwanderung. Dass es dort einen gastfreundlichen Hüttenbesitzer gibt, macht die Wanderungen dorthin besonders attraktiv. Am vergangenen Freitag steckten die HBF`s ihre Ziele für die kommende Saison ab. Geplant sind Bergwanderungen im Pustertal. (mds)

 

 

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Zeit zum Reden „in dr Stub“

16. Dezember 2010 Kommentare aus

„In dr Stub“ im Seniorenheim von Laas werden die Lebensgeister geweckt; inks im Bild: Herta Höchenberger

Erwartungsvoll sitzen die alten Menschen am Vormittag in einem Rundkreis und nehmen sich Mandarinenstücke von einem Teller, den ihnen Herta Höchenberger hinhält. Dass ihnen Aufmerksamkeit und geschenkt, und sie sogar „gefüttert“ werden, tut ihnen sichtlich gut. Sie strahlen, fühlen sich wohl und ihr Selbstwertgefühl steigt. Anschließend reden sie über dies und das, über Kindheit und Jugend, über freudige und traurige Ereignisse, über Krankheiten, Sterben und Trauer, über ganz persönliche Erlebnisse und vieles mehr. Sie schrzen, lachen, singen, beten, legen Wäschestücke zusammen, basteln, malen je  und essen anschließend gemeinsam. Die Gruppe wohnt  als geschlossene Gruppe stundenweise miteinander, und alles läuft sehr harmonisch und humorvoll ab. „In dr Stub geht’s oam guat“, betont eine Frau und eine andere ergänzt: „Do ischas fein unt do learnt ma nou eppas.“ Das Projekt „In dr Stub“, das die Altenpflegerin und Freizeitgestalterin Herta Höchenberger ins Leben gerufen hat und betreut, läuft im Seniorenheim Laas sehr erfolgreich. Angesprochen sind vor allem die noch aktiven HeimbewohnerInnen und Bewohner. „Das Projekt ist eine ausbaufähige Initiative, um den alten Menschen ein Gefühl von Familie zurück zu geben, in der sie aktiv mitgestalten können. Es ist ein Versuch, der Pasivität entgegenzuwirken“, sagt Höchenberger. Und das ist ganz im Sinne der Direktorin Sibille Tschenett. Die Treffen geben Geborgenheit, helfen die oft belastende Lebenssituationen leichter zu bewältigen, wirken Abbauprozessen entgegen, erhalten Fähigkeiten und schaffen Gemeinschaft. Die „Stub“ ist auch ein Treffpunkt, der Kontakte zwischen Heimbewohnern und Menschen aus dem Dorf fördert. Besucher sind jederzeit herzlich wilkommen. Zu beobachten ist, dass es demente Menschen „in dr Stub“ leichter schaffen, ihre Gedanken zu ordnen und kurzzeitig ganz klar mitreden können. Die Angehörigen sind erfreut darüber, stehen hinter der Initiative und würden sich wünschen, wenn noch mehr Stunden in die neue Betreuungsform investiert würden. Denn das Ganze hat mit mehr Lebensqualität für die Seniorinnen und Senioren im Heim zu tun. (mds)

 

 

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Die heilige Barbara und der Laaser Marmor

16. Dezember 2010 Kommentare aus

Die aus Laaser Marmor angefertigte Statue der heiligen Barbara;

Die heilige Barbara gilt als eine der populärsten Heiligen. Nicht nur viele Mädchen tragen ihren Namen, auch der Brauch der „Barbarazweige“ ist sehr beliebt und der 4. Dezember gilt als „Barbaratag“. Obwohl die Existenz der hl. Barbara historisch nicht eindeutig nachweisbar ist, gibt es zahlreiche Legenden. Der Überlieferung zufolge lebte sie gegen Ende des 3. Jahrhunderts, zur Zeit der Christenverfolgung, und wurde von ihrem Vater aufgrund ihrer Hingabe zum Christentum in einen Turm gesperrt. Der Vater versuchte, sie mit Marterungen und Peinigungen umzustimmen, doch dies bestärkte sie noch in ihrem Glauben. Als sich Barbara schließlich auch noch taufen ließ, beschloss ihr erboster Vater schlussendlich, sie zu töten und zu enthaupten.

Die Belegschaft der Lasa Marmo AG und der Lechner Marmor AG feierte am 4. Dezember das Fest zu Ehren ihrer Schutzpatronin, eben jener hl. Barbara. Die Barbarafeier findet seit 2008, seit das Unternehmen wieder in einheimischer Hand ist, statt. Zuvor gab es über 20 Jahre keine Barbarafeier, aber mit der Übernahme der Lasa Marmo durch die Lechner Marmor AG und den Stimmen aus der Laaser Bevölkerung die Barbarafeier wieder einzuführen, entschied sich Georg Lechner, diese Tradition wiederzubeleben.

Als Veranstaltungsort für die diesjährige Barbarafeier wurde die große Produktionshalle der Lasa Marmo AG gewählt. Die Feier begann mit einer Segnung der Gebäude sowie der Segnung der aus Laaser Marmor neu gehauenen Barbarastatue durch den Laaser Pfarrer Arthur Werth. Dazu wurden Geschichten über die hl. Barbara erzählt sowie Fürbitten geleistet.

Danach wurden verschiedene Bilder der Bauvorhaben in der Jennwand und im Weißwasserbruch gezeigt und zur Stärkung der Gäste gab es Köstlichkeiten aus dem Suppentopf. Organisator Georg Lechner zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung und positiv überrascht von der Resonanz aus der Bevölkerung.

„Ich bin grundsätzlich Traditionen zugeneigt und es ist wichtig, dass die Leute zusammenkommen und einfach auch zu diesem Anlass am Ende des Jahres das Jahr gemeinsam Revue passieren lassen,“ so Georg Lechner.  (am)

 

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